Herren I

Regionalliga Südwest

TSV Speyer will Aufstiegschance wahren

Noch vier Spiele vor der Brust haben die Regionalliga-Volleyballer des TSV Speyer in der laufenden Runde. Das Spiel bei Eintracht Frankfurt am heutigen Samstag (20 Uhr) ist eine hohe Hürde.

Zwischen dem Tabellenvierten aus Hessen und dem zwei Plätze dahinter stehenden TSV Speyer liegt genau ein Punkt. Der Kampf um die drei vorderen Plätze spitzt sich zum Saisonende hin zu. „Für uns ist das wieder ein extrem wichtiges Spiel. Wir haben die Chance, an Frankfurt vorbeizuziehen“, erklärt TSV-Mittelangreifer Malte Stohner vor der Begegnung. Im Falle einer Niederlage sei sein Club noch nicht gerettet. „Die Nähe zur Abstiegsregion ist aktuell immer noch gegeben“, verweist Stohner auf den knappen Vorsprung von fünf Punkten auf Platz acht. Bis zu drei Mannschaften könnten aus der Regionalliga absteigen. Diesem Druck will sich der TSV Speyer frühzeitig entziehen.

Frankfurt hat in seinen vergangenen vier Spielen gegen Vellmar, Feldkirchen und Langen gewonnen, gegen die SG Rodheim setzte es eine klare Niederlage, von der sich die Hessen schnell erholt hatten. „Frankfurt ist eine uns körperlich überlegene Mannschaft, im Durchschnitt deutlich größer. Das Hinspiel konnten wir mit 3:1 gewinnen und hoffen, das Ergebnis am Wochenende zu wiederholen“, sagt der Mittelangreifer.

Am vergangenen Wochenende war Spielertrainer Gerrit Jann noch kurzfristig ausgefallen, er rückt aber in Frankfurt wieder in die Mannschaft. Der Kader ist damit komplett. „Wir müssen probieren, aus dem Spiel gegen Lahnstein zu lernen, um weniger Fehler zu produzieren und generell souveräner zu agieren“, weiß Stohner. Sein Ziel ist es, mit Speyer auf dem dritten Platz zu landen und so die Aufstiegsmöglichkeiten zu wahren. Stohner: „Daher gilt ab jetzt: gewinnen, gewinnen oder gewinnen.“

 

Quelle: Rheinpfalz, den 23.02.2019