Herren I

Regionalliga Südwest

Die Volleyball-Männer des TSV Speyer finden sich nach dem 3:1 (23:25, 25:22, 25:20, 25:13)-Sieg gegen Eintracht Frankfurt in der Spitzengruppe der Regionalliga Südwest wieder. Knackpunkt der Partie war einmal mehr der dritte Satz.

Die Gastgeber lagen 3:10 hinten, als Trainer Hans-Joachim Scherbarth Gerrit Jann und Tobias Kray, die er im ersten Durchgang herausgenommen hatte, wieder einwechselte. „Es waren immer kleine Schübe, in denen wir aufgeholt haben“, erläutert der Übungsleiter, die anschließende Aufholjagd. Der TSV Speyer drehte das Spiel, aus einem Sieben-Punkte-Rückstand wurde eine 19:17 Führung. Danach spielte Speyer den Vorsprung nicht nur nach Hause, sonder erhöhte ihn beim 20:15-Satzgewinn noch. „Danach gingen die Köpfe der Frankfurter runter“, stellt Scherbarth fest. Vorausgegangen war einmal mehr ein schläfriger Beginn der TSV-Akteure, die in den ersten sechs Saisonspielen noch kein einziges Mal den ersten Satz zu ihren Gunsten entschieden haben. „Wir waren dieses Mal aber nah dran“, erklärte Scherbarth mit einem Schmunzeln. Dass seine Mannschaft am Ende noch einmal herankam, stimmte ihn zuversichtlich für den zweiten Abschnitt. Und hier zeigte sich der TSV Speyer wieder konzentriert. „Es war ein enges Spiel. Lange Ballwechsel, tolle Abwehraktionen auf beiden Seiten. Die Zuschauer waren begeistert“, freute sich der TSV Trainer über die gute Stimmung in der Sporthalle Ost. Schnell erspielte sich Speyer einen Vorsprung, den die Hessen zwischenzeitlich auf zwei Punkte verkürzten. Am Ende folgte dem 25:22 der Satzgleichstand. Im vierten Durchgang war es dann gegen die demotivierte Eintracht leicht.

Quelle: Rheinpfalz Speyer (19.11.2018)