Herren I

Regionalliga Südwest

Nach einer 14-tägigen Pause treffen die Regionalliga-Volleyballer des TSV Speyer am Samstag (19.30 Uhr) in der Sporthalle Ost auf den Aufsteiger aus der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland, den VC Lahnstein.

Ursprünglich sollte diese Partie in Lahnstein ausgetragen werden, aber wegen einer Doppelbelegung der Lahnsteiner Halle erfolgte ein Tausch des Heimspielrechts.Der VC Lahnstein spielte letztmals vor fünf Jahren in der Regionalliga. Das Team ist weitgehend zusammengeblieben und hat nach der erfolgreichen Saison 2017/2018 die Rückkehr in die Regionalliga geschafft. „Der Gast ist sehr routiniert und bevorzugt einen schnellen und variablen Volleyball. Es verfügt über eine sehr gute Blockabwehr und ist äußerst kampfstark. Die Mannschaft ist auch bekannt für eine unberechenbare Spielweise und hat für ihre Gegner, insbesondere für junge unerfahrene Spieler, so manche Überraschung parat“, weiß TSV-Trainer Hans-Joachim Scherbarth.

Die kurze Pause habe seinem Team gut getan, erklärt er, da einige Spieler gesundheitlich angeschlagen gewesen seien. Nach ihrer Rückkehr sei gut im Training gearbeitet worden. Die Trainingsschwerpunkte waren Block- und Feldabwehr. Aufgrund der Niederlage bei der SSG Langen ist Speyer ins hintere Tabellenfeld gerutscht. „Um nicht den Anschluss nach oben zu verlieren ist ein Sieg gegen den VC Lahnstein daher Pflicht“, fordert Scherbarth Punkte. Aber auch wenn der VC Lahnstein derzeit am Tabellenende stehe, dürfe er nicht unterschätzt werden. „Will der TSV die drei Punkte gegen den VC Lahnstein holen, muss das Team konzentriert und mit viel Willen diese Partie bestreiten.“ Scherbarth fehlen die Langzeitverletzten Christian Eckenweber und Nils Weber sowie aus beruflichen Gründen Jonas Scherbarth.

Quelle: Rheinpfalz Speyer (08.11.2018)