Nachdem sich die SG3 vor allem in der Rückrunde von Spiel zu Spiel gesteigert hat, war der letzte Spieltag in Germersheim am 17.03.18 leider ein Rückschritt und erinnerte phasenweise an die Situation der ersten Begegnungen in dieser Saison: Unentschlossenheit in den Angriffen, Unbeweglichkeit in Annahme und Abwehr mit dem entsprechenden Ergebnis. Sogar Verwirrung über die eigene Position auf dem Spielfeld kam bei einigen Spielern auf. Lediglich die Aufschläge hatten die Qualität, die dem Leistungsstand der letzten Wochen entspricht.

Nachdem die Sätze 1 und 2 mit 25:20 und 25:21 verloren gingen, nahmen wir eine Umstellung auf zwei Positionen vor (Mittelblocker tauscht mit Außenangreifer) und erreichten – in Kombination mit etwas direkteren Worten in der Satzpause – eine deutliche Leistungssteigerung. Leider reichte es nicht aus, um das Spiel noch einmal grundlegend zu drehen. Der dritte Satz ging mit 25:18 nach Germersheim.

Es spielten: Joan Flick, Philipp Hauck, Timo Kunz, Leonard Manz, Aaron Schlafmann, Axel Stange, Jonas Wagner und Benian Özdüzenciler.

Insgesamt ist der Mannschaft aber ein großes Lob auszusprechen. Angefangen mit einer Mischung aus Spielern, die z.T. das erste Mal aktiv auf dem Feld standen und erfahreneren, die die Verantwortung für das Spielgeschehen übernehmen mussten, hat sie sich vor allem in der Rückrunde zu einer funktionierenden Einheit zusammengefunden und hat sich in jedem Spielaspekt deutlich gesteigert. Zwar war die Trainingsbeteiligung mit durchschnittlich 7-9 Spielern (von 18) nicht hoch, aber der Einsatz der einzelnen Spieler im Training war erfreulich gut und die Grundlage für diese Leistungssteigerung der Mannschaft.